Krieg

Erste Belagerung von Ulsan

울산성 전투 蔚山城戰鬪 (Ulsanseong jeontu, “battle of Ulsan castle”), also 도산성 전투 島山城戰鬪 (Dosanseong jeontu) · Japanese 蔚山城の戦い

1598

Erstveröffentlichung 14. Oktober 2026 · Zuletzt aktualisiert 14. Oktober 2026 · Redaktion: Terra Scripta

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Von Claude verfasst und von Codex (gpt-6.1-sol) unabhängig anhand öffentlicher Quellen geprüft: Fakten, Daten, Zitate sowie die englische und koreanische Fassung. Nicht von menschlichen Fachleuten begutachtet. Letzte KI-Prüfung: 2026-10-14. Gefundene und behobene Probleme: 24.

In einem Satz

Vom 22.–23. Tag des zwölften Mondmonats 1597 bis zum 4. Tag des ersten Monats 1598 (28./29. Januar – 9. Februar 1598 nach westlichem Kalender) belagerte ein Heer der Ming und Joseons unter Yang Hao, Ma Gui und Gwon Yul Katō Kiyomasa in der unfertigen japanischen Burg bei Ulsan; es nahm die äußeren Verteidigungsanlagen, nicht aber die Burg ein und zog ab, als japanische Entsatztruppen eintrafen; ein zweiter Angriff im Herbst 1598 scheiterte ebenfalls.

Erste Belagerung von Ulsan
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Für junge Leser

1597 fiel Japan zum zweiten Mal in Korea ein, das damals das Königreich Joseon war. Gegen Ende des Jahres hatten sich die japanischen Soldaten an die Südküste zurückgezogen, wo sie am Meer starke Burgen im japanischen Stil bauten. Die östlichste Burg stand auf einem kleinen Hügel bei Ulsan.

China, das damals von der Ming-Dynastie regiert wurde, hatte ein großes Heer geschickt, um Korea zu helfen. Mitten im Winter marschierten die chinesischen und koreanischen Soldaten gemeinsam nach Ulsan. Sie wollten Katō Kiyomasa, einen der berühmtesten Generäle Japans, fassen, bevor seine neue Burg fertig war.

Die Angreifer brannten die Lager vor der Burg nieder und durchbrachen ihren äußeren Zaun, doch die Steinmauern oben auf dem Hügel waren zu stark. Die Japaner drinnen hatten sehr wenig zu essen und fast kein Wasser, und es war bitterkalt. Auch die Angreifer litten, im eiskalten Regen, und viele wurden von Schüssen getroffen, wenn sie den Mauern nahe kamen.

Während die Belagerung andauerte, sammelten sich zu Lande und zur See weitere japanische Soldaten, um die Burg zu retten. Nach etwa zwölf Tagen gab das chinesische und koreanische Heer auf und zog ab, und viele wurden auf dem Rückzug getötet. Der chinesische Befehlshaber Yang Hao berichtete seinem Kaiser, sie hätten beinahe gesiegt, doch später wurde ihm vorgeworfen, die Verluste verschwiegen zu haben, und er verlor sein Amt.

Im Herbst 1598 griffen die Verbündeten Ulsan erneut an und scheiterten erneut. Im Dezember kehrten die Japaner trotzdem nach Hause zurück, weil ihr Herrscher Hideyoshi im September gestorben war und seine Nachfolger das Heer zurückriefen. Heute ist der Hügel ein Park in der Stadt Ulsan, und Teile der alten Steinmauern sind noch zu sehen.

Auf einen Blick

Datum
Erste Belagerung: Kämpfe vor der Burg am 22. oder 23. Tag des zwölften Mondmonats 1597 (28. oder 29. Januar 1598 nach dem gregorianischen Kalender, umgerechnet mit der Tabelle des Korea Astronomy and Space Science Institute); Aufhebung der Belagerung am 4. Tag des ersten Monats 1598 (9. Februar). Zweite Belagerung: vom Ende des neunten Mondmonats 1598 (die Encyclopedia of Korean Culture datiert die Kämpfe ab dem 22., dem 21. Oktober) bis zum Rückzug von Ma Guis Fußtruppen am 4. Tag des zehnten Monats (2. November)
Ort
Wajō (japanische Burg) Ulsan, von den Verbündeten Dosan („Inselhügel“) genannt, auf einem etwa 50 m hohen Hügel an der Mündung des Flusses Taehwa, im heutigen Hakseong-dong, Jung-gu, Ulsan; nördlich der japanischen Burg bei Seosaengpo
Krieg
Zweite japanische Invasion (Jeongyu-Krieg bzw. Jeongyu Jaeran, 1597–1598) im Imjin-Krieg (1592–1598)
Befehlshaber
Ming: Yang Hao (jingli, ziviler Generalintendant für Korea) und Ma Gui (tidu, Befehlshaber) mit Li Rumei, Gao Ce, Li Fangchun und anderen / Joseon: Gwon Yul, Oberbefehlshaber (dowonsu) / Japan: Katō Kiyomasa mit Asano Yoshinaga, Ōta Kazuyoshi und Truppen der Mōri; Entsatz unter Mōri Hidemoto, Kuroda Nagamasa, Hachisuka Iemasa, Nabeshima Naoshige und anderen
Streitkräfte
Ming: nach der Geschichte der Ming etwa 40.000 in drei Abteilungen / Joseon: die Zahlen reichen von den 3.500, die nach Yang Hao und Ma Gui zu Beginn eingetroffen waren, bis zu 12.500 in einer vom japanischen Generalstab verfassten Kriegsgeschichte; die Encyclopedia of Korean Culture beziffert Gwon Yuls Truppen auf über 50.000 / Japan: nach einem Ming-Offizier und der japanischen Darstellung Kiyomasa Kōraijin oboegaki „etwa 10.000“ in der Burg; Gefangene sagten Yang Hao, es seien weniger als 3.000
Verluste
Ming: fast 700 Tote und über 3.000 Verwundete während der Belagerung (Bericht Yi Deok-hyeongs), dazu schwere, aber ungezählte Verluste auf dem Rückzug („manche sagen 3.000, manche 4.000“); die spätere Geschichte der Ming behauptet fast 20.000 / Joseon und Japan: in den hier verwendeten Quellen nicht verlässlich gezählt
Ergebnis
Japanischer Abwehrerfolg: Die Verbündeten zogen sich nach Gyeongju zurück, Yang Hao nach Hanseong. Yang wurde 1598 angeklagt, die Verluste verschwiegen zu haben, und entlassen; auch die zweite Belagerung scheiterte, und Katō brannte die Burg am 18. Tag des elften Mondmonats (15. Dezember 1598) nieder und verließ sie
Hauptquellen
Annalen König Seonjos (Berichte Yi Deok-hyeongs, Gwon Yuls, Yi Si-eons und anderer; Yang Haos Denkschrift), Revidierte Annalen König Seonjos, Yu Seong-ryongs Jingbirok, die Geschichte der Ming (Mingshi); japanische Clan-Aufzeichnungen, wie sie in japanischen Nachschlagewerken zusammengefasst sind

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Einfach

Was geschah bei Ulsan?

Die Belagerung von Ulsan war der erste große Angriff der Verbündeten auf die japanischen Burgen an der Südküste während der zweiten japanischen Invasion Koreas (1597–1598), der letzten Phase des Imjin-Krieges. Koreanische Aufzeichnungen setzen die ersten Kämpfe vor der Burg auf den 22. oder 23. Tag des zwölften Mondmonats 1597 und das Ende der Belagerung auf den 4. Tag des ersten Monats 1598. Umgerechnet mit der Tabelle des Korea Astronomy and Space Science Institute (KASI) ist das der 28. oder 29. Januar bis 9. Februar 1598.

Ziel war eine neue Burg im japanischen Stil (wajō), die die Japaner nach Katō Kiyomasas Plan auf einem Hügel bei Ulsan bauten, am östlichen Ende der japanischen Linie. Ein Ming-Heer unter dem zivilen Generalintendanten Yang Hao und dem Befehlshaber Ma Gui griff zusammen mit Joseon-Truppen unter dem Oberbefehlshaber Gwon Yul an, bevor sie fertig war. Sie vertrieben die Japaner aus ihren Lagern, nahmen den äußeren Erdwall ein und schlossen die Besatzung in der steinummauerten Burg auf dem Gipfel ein.

Die Burg fiel nicht. Der Besatzung fehlte es an Nahrung und Wasser, und beide Seiten litten unter Winterregen und Kälte, doch Sturmangriffe auf die hohen Steinmauern kamen die Angreifer teuer zu stehen. Als sich japanische Entsatztruppen zu Lande und zur See sammelten, hoben Yang Hao und Ma Gui die Belagerung auf; ihr Heer wurde auf dem Rückzug angegriffen, und Yang meldete den Feldzug später dem Kaiser als beinahe gelungen. 1598 wurde er angeklagt und entlassen.

Im Herbst 1598 griff Ma Gui Ulsan ein zweites Mal an; dieser Angriff war eine von vier gleichzeitigen Offensiven der Verbündeten. Auch dieser Angriff scheiterte, und Katō verließ Ulsan erst, als sich Japan nach dem Tod Toyotomi Hideyoshis aus Korea zurückzog. Die späteren Abschnitte dieser Seite betrachten die Burg, die Belagerung, die Berichte darüber und das, was die Quellen über Zahlen sagen.

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Einfach

Eine Burg, in etwa vierzig Tagen gebaut

Im Herbst 1597 wurde der japanische Vormarsch in Korea gestoppt, und die Heere zogen sich an die Südküste zurück. Dort behielten sie die 1593 gebauten Festungen und begannen einen neuen äußeren Ring von Burgen; japanische und koreanische Nachschlagewerke führen acht auf, von Ulsan im Osten bis Suncheon im Westen. Ulsan war die östlichste, nördlich von Katō Kiyomasas Stützpunkt Seosaengpo an der Küste. Die Ming-Befehlshaber hielten Katō für den stärksten der japanischen Generäle, und Yang Hao schrieb dem Kaiser, er müsse zuerst angegriffen werden.

Der Ort war ein niedriger, alleinstehender Hügel am inneren Ende der Bucht von Ulsan, an dessen Südseite sich das Mündungsgebiet des Flusses Taehwa erstreckte. 1597 reichte das Wasser bis an den Fuß des Hügels, sodass Schiffe direkt unterhalb der Burg anlegen konnten. Nach der Encyclopedia of Korean Culture entwarf Katō den Plan, Asano Yoshinaga baute die Burg ab dem 12. Tag des zehnten Monats mit 16.000 Mann in etwa vierzig Tagen, und Ōta Kazuyoshi beaufsichtigte die Arbeiten; japanische Darstellungen datieren den Baubeginn auf die Mitte des elften Monats und nennen die Truppen Mōri Hidemotos unter den Erbauern, während Yang Haos Denkschrift sagt, die Burg sei im zwölften Monat begonnen worden. Die Aufzeichnungen stimmen nicht darin überein, wann die Arbeiten begannen. Steine wurden aus den Mauern der Stadt Ulsan und des alten Heereshauptquartiers in der Nähe genommen; Ausgräber fanden eine Gedenkstele eines Marinekommandanten Joseons aus dem Jahr 1585, die als Torstein wiederverwendet worden war.

Der fertige Plan sah einen Hauptbereich (honmaru) auf dem Gipfel und zwei tiefer gelegene Bereiche im Norden und Nordwesten vor, mit zwölf Türmen und schräg gebauten Steinmauern nach japanischer Art. Um die Landseiten verlief ein langer äußerer Erdwall mit Palisade und Graben, und im Süden lag ein Anlegeplatz für Boote. Ein Ming-Offizier beschrieb die Burg dem Hof Joseons als vier Ringe: einen niedrigen äußeren Erdwall, der sich durchbrechen ließ, und drei innere Ringe aus Stein mit Gebäuden oben auf den Mauern, von denen aus die Verteidiger auf jeden darunter herabschießen konnten.

Als die Verbündeten angriffen, waren die Arbeiten fast, aber nicht ganz abgeschlossen. Die Burg war noch nicht mit Nahrungsmitteln versorgt, und auf dem Hügel gab es keinen Brunnen. Japanische Darstellungen sagen, dass die Truppen der Mōri bereits begonnen hatten abzuziehen und dass Katō selbst in Seosaengpo war.

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Einfach

Die Außenwerke fallen, die Burg hält: Januar 1598

Yang Hao und Ma Gui marschierten im zwölften Mondmonat von Hanseong (Seoul) nach Süden und vereinigten sich in Gyeongju mit Gwon Yuls Truppen Joseons. Um Konishi Yukinaga im Westen daran zu hindern, Hilfe zu leisten, täuschten sie nach der Encyclopedia of Korean Culture eine Bewegung in Richtung Suncheon vor. Die Ming-Truppen waren in drei Abteilungen gegliedert; zu den Befehlshabern Joseons gehörten Seong Yun-mun, Yi Si-eon und Jeong Gi-ryong, und der Marinekommandant von Gyeongsang, Yi Un-ryong, erhielt den Befehl, Seosaengpo von See aus zu beobachten.

Die Verbündeten brachen in den frühen Morgenstunden des 23. in drei Kolonnen von Gyeongju auf. Gwon Yul und Yi Deok-hyeong berichteten, dass die Vorhut der linken Abteilung unter Li Rumei bei Tagesanbruch die japanischen Lager erreichte, eine Flucht vortäuschte, sich dann gegen die Verfolger wandte und mehr als 500 Köpfe erbeutete; andere Darstellungen setzen dieses erste Gefecht auf den 22. Die japanischen Lager vor der Burg wurden niedergebrannt, und die Überlebenden flohen den Hügel hinauf. Katō, der in Seosaengpo war, kam in jener Nacht mit einer kleinen Begleitmannschaft zurück; koreanische Berichte sagen, er sei zu Pferd gekommen, japanische Darstellungen, mit dem Schiff.

Am nächsten Tag griffen die Verbündeten die vorgelagerten Erdwerke und die Außenmauer an. Ming-Truppen brachen ein, brannten die Gebäude und zwei Schiffe auf dem Fluss nieder, und die Verteidiger zogen sich in die steinerne Burg zurück. Zehn Ming-Soldaten gelangten auf die Mauer und kamen nicht zurück. Die Revidierten Annalen und das Jingbirok fügen hinzu, dass die Ming-Truppen nach der Einnahme der äußeren Palisade auf Plünderung aus waren und nicht sofort nachsetzten, und die Verteidiger schlossen die Tore. Von da an scheiterte jeder Sturmangriff: Die Mauern standen auf einem steilen Hügel, die Verteidiger schossen durch Schießscharten, und die Kanonen der Ming schossen, wie ein Beamter Joseons dem König später sagte, über die Mauern hinweg, weil die Burg so hoch lag.

Die Verbündeten schlossen daraufhin den Hügel ein, in der Hoffnung, dass Hunger und Durst die Besatzung erledigen würden. Sie versuchten auch, sich den Weg freizubrennen: Truppen wurden mit Reisigbündeln und Schilden vorgeschickt, um sie am Fuß der Mauern aufzuschichten. Die Befehlshaber Joseons Yi Si-eon und Seong Yun-mun berichteten von einem zweiten großen Angriff am 27. (2. Februar) und schrieben, dass fast alle koreanischen Soldaten aus Gyeongju und Ulsan, die Reisig für den Brandangriff getragen hatten, getötet worden seien und dass die Menschen aus sechs oder sieben Bezirken, darunter Andong, durch das Tragen von Getreide für das Heer erschöpft seien.

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Mittel

Hunger, Durst und Kälte

Die Burg war eingeschlossen worden, bevor sie versorgt war. Ein Ming-Offizier sagte dem Hof Joseons, in der Burg gebe es wenig Nahrung, und das Wasser sei ausgegangen. Yu Seong-ryong, der das Lager der Verbündeten am 29. besuchte, schrieb im Jingbirok, dass es auf dem Dosan kein Wasser gab, sodass sich die Japaner jede Nacht hinausschlichen; auf Yangs Befehl legte Kim Eung-seo an einer Quelle außerhalb der Burg einen Hinterhalt und fing über mehrere Nächte mehr als hundert Männer, alle vom Hunger ausgezehrt und kaum noch am Leben.

Gefangene sagten Yang Hao, die Besatzung zähle weniger als 3.000 Mann, überall lägen die Leichen von Männern, die von Kanonen und Pfeilen getötet oder von Hunger und Durst entkräftet worden seien, und die 200 Musketenschützen erhielten jeder ein Hop (ein kleines Hohlmaß) rohen Reis am Tag. Die Encyclopedia of Korean Culture fügt hinzu, dass die Verteidiger das Blut und den Urin ihrer Pferde tranken und Papier und die Erde der Mauern zum Essen kochten; die japanischsprachige Wikipedia wiederholt dies unter Berufung auf die Enzyklopädie. Diese Geschichten stammen aus späteren Zusammenstellungen und Aussagen und lassen sich nicht alle überprüfen; mehrere Darstellungen beschreiben schweren Hunger und Durst, auch wenn ihr Ausmaß und die konkreten Einzelheiten unsicher bleiben.

Eine Geschichte über Katō selbst erreichte den Hof Joseons im dritten Monat 1598. Ein koreanischer Seemann, der in Seosaengpo gefangen gewesen war, sagte, Katō sei mit fünfzig Männern in die Burg gelangt, von denen zwanzig unterwegs getötet worden seien, und als die Lage verzweifelt wurde, habe er zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen, und sei von seinen Offizieren daran gehindert worden. Dies ist Hörensagen und findet sich nicht in den hier verwendeten japanischen Darstellungen; die japanischsprachige Wikipedia sagt unter Berufung auf japanische Quellen, Katō sei mit etwa 500 Mann in die Burg gelangt.

Auch die Belagerer litten. Die Revidierten Annalen sagen, dass auf heftigen Regen bittere Kälte folgte, sodass die Soldaten erschöpft waren und Erfrierungen erlitten und viele Pferde erfroren. Das Jingbirok beschreibt, wie den Truppen im Winterregen Hände und Füße vor Kälte aufsprangen, und Yu Seong-ryong berichtete, dass die Männer unter freiem Himmel lagerten, während ein Ostwind Regen brachte. Die Verbündeten hatten erwartet, die Belagerung schnell zu beenden, und waren auf eine lange nicht vorbereitet: Ein Beamter Joseons sagte später, die Ming-Truppen hätten beim ersten Ansturm viel von ihrer Ausrüstung fallen lassen und keine Belagerungsgeräte gehabt, als sie sie brauchten.

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Mittel

Entsatz zu Lande und zur See und ein verlustreicher Rückzug

Während die Burg hielt, sammelten sich die übrigen japanischen Befehlshaber in Seosaengpo. Nach japanischen Darstellungen trafen nacheinander Yamaguchi Munenaga (für Kobayakawa Hideaki), Kuroda Nagamasa, Mōri Hidemoto, Hachisuka Iemasa, Nabeshima Naoshige und sein Sohn sowie Katō Yoshiaki ein, und eine Flotte, zu der Chōsokabe Motochika gehörte, kam über das Meer. Berichte Joseons vermerkten bereits mehr als vierzig japanische Schiffe, die am Unterlauf des Flusses Taehwa ankerten, und Yang Hao stellte 2.000 Fußsoldaten aus Zhejiang und 1.000 Reiter am Ufer auf, um ihre Landung zu verhindern.

Es gab auch Verhandlungen. Yang Haos Denkschrift und koreanische Berichte sagen, dass Katō über Dolmetscher anbot, sich zu ergeben oder abzuziehen, wenn man ihn gehen lasse, wie man einst Konishi hatte gehen lassen, und dass Yang ablehnte; japanische Darstellungen sagen, dass die Verbündeten Gesandte schickten, um die Übergabe zu fordern, und dass Katō die Gespräche nutzte, um Zeit zu gewinnen. Die Quellen stimmen nur darin überein, dass Briefe gewechselt wurden und keine Einigung zustande kam.

Am 2. Tag des ersten Monats (7. Februar) erschienen japanische Truppen mit vielen Bannern auf entfernten Hügeln gegenüber der Burg, und am 3. kamen sie herab, um Scharmützel zu liefern. In jener Nacht unternahmen die Verbündeten im Fackelschein von allen Seiten einen letzten Sturmangriff, von Mitternacht bis zum Morgengrauen. Nach Yi Si-eon und Seong Yun-mun gingen die japanischen Geschosse wie Regen nieder, die Verluste waren sehr hoch, und niemand erreichte die Mauer.

Am 4. (9. Februar) beschlossen Yang und Ma Gui den Rückzug. Die Fußtruppen wurden zuerst losgeschickt, während die Reiterei die Nachhut deckte, und zurückgelassene Vorräte und Schießpulver wurden verbrannt. Die Truppen aus Zhejiang, die die Furt bei Jeontan bewachten, wurden nicht benachrichtigt und von den Japanern überrascht, die von den Hügeln herabkamen; nur wenige der Fußsoldaten entkamen, und viele warfen ihre Rüstung weg, um davonzukommen. Li Rumeis Verbindungsbeamter aus Joseon berichtete, dass die Japaner dreißig Li weit verfolgten, dass es zur Zahl der Ming-Toten hieß: „Manche sagen 3.000, manche 4.000“, und dass die zurückweichenden Truppen auf ihrem Weg nach Norden Dörfer plünderten, Dorffrauen vergewaltigten und sogar Menschen töteten. Yang zog sich nach Hanseong zurück und ließ Ma Gui und Gwon Yul zurück, um Gyeongju zu halten.

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Mittel

Ein Sieg auf dem Papier: Yang Haos Bericht und Amtsenthebung

Die ersten Nachrichten, die Hanseong erreichten, klangen nach einem Triumph. Boten sprachen von Hunderten erbeuteter Köpfe und davon, dass Katō in seinen „Erdhöhlen“ in der Falle sitze, und König Seonjo dankte den Ming-Befehlshabern für den Sieg. Doch Yi Deok-hyeong, der Yang Hao zugeteilte Beamte Joseons, berichtete, dass Yang nicht erlaubte, die Köpfe zu zählen, bevor die Burg gefallen war, und ihm sagte, die eigenen Verluste der Verbündeten nicht zu melden.

Nach dem Rückzug schickte Yang dem Kaiser eine Denkschrift, die den Feldzug als beinahe gelungen darstellte. Seine Truppen hätten die japanischen Stellungen über eine Strecke von vierzig Li gestürmt, schrieb er, ungezählte Feinde durch Feuer und Ertrinken getötet und mehr als 1.300 enthauptet oder gefangen genommen; Katō habe kurz vor der Gefangennahme gestanden, als ein Entsatzheer von Zehntausenden eingetroffen sei, und er habe sich zurückgezogen, um seine erschöpften Männer zu schonen. Die kaiserliche Antwort lobte seinen Mut und die vielen erbeuteten Köpfe, fragte aber, warum er nun seinen Rücktritt anbiete, statt Pläne zu machen, um den Krieg zu beenden. Joseons eigene Berichte waren weniger schmeichelhaft: Yi Deok-hyeong zählte fast 700 tote und über 3.000 verwundete Ming-Soldaten während der Belagerung, die auf dem Rückzug bei Jeontan verlorenen Männer nicht mitgerechnet.

1598 klagte der Beamte des Kriegsministeriums der Ming, Ding Yingtai, der im Stab in Korea diente, Yang an. Die unter den Qing zusammengestellte Geschichte der Ming sagt, dass die Listen des Heeres fast 20.000 Tote auswiesen, dass Yang sie unterdrückte und nur etwa hundert meldete und dass Ding 28 Verbrechen aufzählte; König Seonjo sprach von 29 Anklagepunkten, auf die die Todesstrafe stand. Weitere Anklagen lauteten nach Berichten in Seoul, Yang habe mit Katō Frieden geschlossen und Joseon zum Bau von Festungen ermuntert. Yang wurde entlassen und durch Wan Shide ersetzt; die Nachricht von der Entlassung hatte Seoul bis zum 23. Tag des sechsten Mondmonats (25. Juli 1598) erreicht.

Der Hof Joseons verteidigte ihn. Seine Beamten machten Streitigkeiten zwischen den nördlichen und den südlichen Truppen der Ming um das Verdienst an der Schlacht verantwortlich, und der König schickte die Gesandten Choe Cheon-geon und dann Yi Won-ik nach Peking, um sich für Yang einzusetzen. Das Jingbirok sagt, der König habe ihn bei seinem Abschied unter Tränen verabschiedet. Ding beschuldigte daraufhin den König Joseons selbst, sich mit Japan verschworen zu haben, eine Anklage, auf die der Hof Joseons nun antworten musste. Yang Hao kehrte später in ein Amt zurück und befehligte das Ming-Heer, das 1619 bei Sarhu von den Jurchen Nurhacis besiegt wurde; er wurde 1629 hingerichtet.

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Mittel

Die zweite Belagerung: Oktober–November 1598

Im Herbst 1598 versuchte es der Oberkommandierende der Ming, Xing Jie, erneut mit einem größeren Plan: vier gleichzeitigen Angriffen. Ma Gui sollte Ulsan im Osten einnehmen, Dong Yiyuan Sacheon in der Mitte und Liu Ting Suncheon im Westen, während der Admiral Chen Lin mit Yi Sun-sins Flotte Joseons von See her angriff. Toyotomi Hideyoshi war in Wirklichkeit am 18. September 1598 gestorben, doch sein Tod wurde geheim gehalten.

Nach der Encyclopedia of Korean Culture führten Ma Gui etwa 24.000 Ming-Soldaten und Kim Eung-seo 5.500 Koreaner am 21. Tag des neunten Monats (20. Oktober) aus Gyeongju heraus, und der Angriff auf die Burg begann am 22. (21. Oktober); nach einem koreanischen Bericht, den die japanischsprachige Wikipedia zusammenfasst, begannen die Kämpfe an der Burg am 20. Kim schlug zuerst bei Dongnae gegen die Japaner los, um die Straße zwischen Ulsan und Busan abzuschneiden; Ming-Truppen räumten den japanischen Posten an den heißen Quellen von Onjeong und brachten mehr als tausend koreanische Gefangene heraus. Ein Ming-Bote meldete, Ma Gui habe große japanische Getreidelager jenseits des Flusses niedergebrannt, und über 1.100 Koreaner, wahrscheinlich einschließlich dieser Gefangenen, seien zu seinen Linien herübergekommen.

Diesmal war Katō vorbereitet. Derselbe Bote sagte, die Japaner hätten einen Graben ausgehoben und Meerwasser hineingeleitet, sodass niemand hinüberkam, und die Burg scheine uneinnehmbar. Japanische Darstellungen sagen, dass Katō seine Männer in der Burg hielt und sich nicht herauslocken ließ. In der Nacht des 22. tötete ein japanischer Ausfall fünf Ming-Soldaten. Ma Guis Verbindungsbeamter meldete bald, der Befehlshaber habe nach dem Zurückweichen von der inneren Burg den Mut verloren und wolle sich nach Gyeongju zurückziehen.

Die Nachricht von Dong Yiyuans verheerender Niederlage bei Sacheon am 1. Tag des zehnten Monats (30. Oktober) gab den Ausschlag. Am 4. (2. November) zogen Ma Guis Fußtruppen mit ihrem gesamten Tross und allen Waffen ab und ließen nur Reiterei in Gyeongju zurück. Die Encyclopedia of Korean Culture datiert die Kämpfe bei Ulsan auf den 22.–25. des neunten Monats, während koreanische Berichte zeigen, dass das Heer bis Anfang des zehnten Monats in der Nähe der Burg blieb. Katō brannte die Burg am 18. Tag des elften Monats (15. Dezember 1598) nieder und verließ sie, als sich die Japaner aus Korea zurückzogen; danach rückten Ma Guis Truppen in sie ein.

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Mittel

Unterdessen in der Welt, 1598

Am 17. Januar 1598, weniger als zwei Wochen vor Beginn der Belagerung, starb Zar Fjodor I. von Russland ohne Erben. Mit ihm endete die herrschende, von Iwan dem Schrecklichen abstammende Linie, die Zaren aus dem Haus der Rurikiden; sein Schwager Boris Godunow wurde Zar, und Russland glitt in die als Zeit der Wirren bekannte Krise.

In Frankreich unterzeichnete König Heinrich IV. im April 1598 das Edikt von Nantes, das den protestantischen Hugenotten weitreichende Rechte gewährte und dazu beitrug, die französischen Religionskriege zu beenden. Im Mai schlossen Frankreich und Spanien in Vervins Frieden, und im September starb König Philipp II. von Spanien im Alter von 71 Jahren.

Keines dieser Ereignisse hatte etwas mit Ulsan zu tun. Stellt man sie nebeneinander, zeigt sich nur, dass 1598, das letzte Kriegsjahr in Korea, auch anderswo ein Jahr war, in dem manches zu Ende ging und Einigungen zustande kamen.

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Mittel

Die Wajō Ulsan heute: der Hakseong-Park

Nach dem Krieg wurde die niedergebrannte Burg nicht sofort aufgegeben. Nach der koreanischsprachigen Wikipedia nutzte die Marine Joseons den Ort eine Zeit lang, und ab 1624 befand sich dort eine Werft für den Bau von Kriegsschiffen, die nach der Encyclopedia of Korean Culture 1654 nach Gaeunpo verlegt wurde. In der späten Joseon-Zeit wurde der Hügel Hakseong („Kranichburg“) genannt, ein Name, der später auf die Burg selbst überging.

1913 kaufte ein örtlicher Honoratior, Kim Hong-jo, den Hügel und begann, ihn mit Schwarzkiefern, Kirsch- und Pflaumenbäumen zu bepflanzen, um einen Park anzulegen, der später an die örtlichen Behörden Ulsans überging. Heute ist er der Hakseong-Park, einer der bekanntesten Parks der Stadt. Die für den Park angelegten Wege, Blumenbeete und anderen Einrichtungen zerstörten, wie die koreanischsprachige Wikipedia vermerkt, einen großen Teil der nordwestlichen Mauern und der tiefer gelegenen Bereiche.

Der Denkmalstatus der Burg hat sich mehrmals geändert. Unter japanischer Herrschaft als historische Stätte ausgewiesen, wurde sie 1963 unter dem Namen Ulsan Hakseong zur Historischen Stätte Nr. 9 der Republik Korea erklärt, 1997 zusammen mit anderen japanischen Burgen von der nationalen Liste gestrichen und am 30. Oktober 1997 unter dem Namen Ulsan Waeseong (japanische Burg Ulsan) als Kulturdenkmal Nr. 7 der Metropolitanstadt Ulsan in der Kategorie „Cultural Heritage Material“ ausgewiesen. Ausgrabungen in den Jahren 1986, 2011 und 2015 haben die Bereiche, einen Mauerabschnitt in der Ebene und das Osttor nachgewiesen.

Heute sind die Steinmauern des Hauptbereichs auf dem Gipfel noch zu sehen, während das Flussufer, an dem einst Schiffe anlegten, unter Häusern liegt und sich die Mündung weit nach Osten verlagert hat. In Kumamoto, der Stadt von Katō Kiyomasas späterer Burg, soll eine Straßenbahnhaltestelle namens Ulsan-machi ihren Namen von Ulsan oder von Menschen haben, die von dort gebracht wurden.

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Fortgeschritten

Soldaten und Tote zählen: was die Quellen sagen

Das Heer der Verbündeten wird meist auf 40.000–60.000 Mann beziffert. Die Geschichte der Ming spricht von 40.000 Ming-Soldaten in drei Abteilungen; eine vom japanischen Generalstab verfasste Kriegsgeschichte, der die japanischsprachige Wikipedia folgt, führt etwa 56.900 Mann auf, darunter 12.500 Koreaner; die koreanischsprachige Wikipedia nennt 40.000 Ming-Soldaten und 11.500 Koreaner; die englischsprachige Wikipedia spricht von 50.000. Die Encyclopedia of Korean Culture nennt 44.000 Ming-Soldaten und über 50.000 unter Gwon Yul, eine viel größere Zahl als die übrigen. Zu Beginn der Belagerung sagten Yang Hao und Ma Gui, es seien tatsächlich nur 3.500 koreanische Soldaten eingetroffen.

Die Schätzungen der Besatzung gehen noch weiter auseinander. Ein Ming-Offizier sagte dem Hof Joseons, es befänden sich etwa 10.000 Japaner in der Burg, und die japanische Darstellung Kiyomasa Kōraijin oboegaki nennt, wie die japanischsprachige Wikipedia sie zitiert, 10.000; Yi Deok-hyeong und Gwon Yul meinten, es schienen etwa 2.000 zu sein, und Gefangene sagten Yang, es seien weniger als 3.000. Spätere japanische Werke nennen 20.000 oder 23.000, was die japanischsprachige Wikipedia für zu hoch hält. Die Zahl der Anwesenden könnte sich auch verändert haben, als Versprengte und Arbeiter in die Burg getrieben wurden.

Die Verluste der Verbündeten während der Belagerung sind am besten belegt. Yi Deok-hyeongs Zählung in einem Bericht vom 6. Tag des ersten Monats ergab fast 700 tote und mehr als 3.000 verwundete Ming-Soldaten, wobei die Verluste auf dem Rückzug noch nicht gezählt waren; ein Verbindungsbeamter berichtete von Gerüchten über 3.000 oder 4.000 tote Ming-Soldaten auf dem Rückzug. Die englischsprachige Wikipedia nennt nach Ming-Quellen 1.621 Tote und 2.908 Verwundete. Dem stehen viel größere Zahlen gegenüber: die „fast 20.000“ der Geschichte der Ming und die 10.386 Leichen, die nach einem Dokument der Familie Asano rund um die Burg gezählt wurden. Die koreanischen Verluste, die die Befehlshaber Joseons unter den Truppen aus Gyeongju und Ulsan als sehr schwer beschrieben, werden in den hier verwendeten Quellen nicht zusammengezählt.

Die japanischen Verluste sind unsicher. Berichte der Verbündeten beanspruchten mehr als 500 Köpfe am ersten Tag, 800 am nächsten, nach Yang Hao mehr als 1.300 Enthauptete oder Gefangene und etwa 690 für Li Rumeis Abteilung; die Encyclopedia of Korean Culture nennt 661 Köpfe. Dies waren Behauptungen, die im Wettstreit um Verdienste aufgestellt wurden, und lassen sich nicht überprüfen. Die Zahl der Japaner, die in der Burg an Hunger, Durst und Kälte starben, ist nicht bekannt.

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Fortgeschritten

Die Quellen und ihre Probleme

Das meiste, was wir wissen, stammt aus Berichten Joseons in den Annalen König Seonjos: Meldungen Gwon Yuls, der den Ming-Befehlshabern zugeteilten Beamten (Yi Deok-hyeong bei Yang Hao, Jang Un-ik bei Ma Gui, Yi Deok-yeol bei Li Rumei) und von Provinzbefehlshabern sowie Befragungen von Ming-Boten bei Hof. Sie wurden innerhalb von Tagen oder Wochen geschrieben, doch jeder Verfasser sah nur einen Teil des Schlachtfelds, und das Datum über einem Eintrag ist das Datum der Aufzeichnung oder der Beratung bei Hof, nicht unbedingt das Datum der beschriebenen Ereignisse. Yang Haos eigene Denkschrift an den Kaiser ist in denselben Aufzeichnungen erhalten. Yu Seong-ryong, der das Lager der Belagerer besuchte, gibt im Jingbirok eine kurze Darstellung.

Die unter der Qing-Dynastie zusammengestellte Geschichte der Ming gibt eine stark kritische Darstellung Yang Haos und sollte mit den zeitgenössischen Berichten Joseons verglichen werden. Ihre Geschichte, Yang habe einen erfolgreichen Angriff Chen Yins abgebrochen, damit sein Freund Li Rumei das Verdienst erhalte, und ihre Zahl von 20.000 Toten finden sich in diesen Berichten nicht. Beamte Joseons, die Yang bewunderten, machten die Streitigkeiten zwischen Ming-Faktionen verantwortlich und gaben eine andere Darstellung davon, wer am besten gekämpft hatte; Yi Deok-hyeong sagte dem König, die Truppen gäben Yang die Schuld, nach dem Sieg des ersten Tages zum Rückzug geblasen zu haben.

Zu den japanischen Quellen gehören Clan-Aufzeichnungen und spätere Kriegserzählungen, die in japanischen Nachschlagewerken zusammengefasst sind. Manche sind sehr unzuverlässig: Eine spätere Chronik behauptet, das Heer der Verbündeten habe 800.000 Mann umfasst und Kobayakawa Hideaki sei in Ulsan gewesen, obwohl er nicht dort war. Der Mönch Keinen, ein Arztmönch im Dienst Ōta Kazuyoshis, eines der Befehlshaber in der Burg, führte ein Tagebuch über den Feldzug von 1597–1598 (Chōsen nichinichiki). Die japanischsprachige Wikipedia erwähnt es beiläufig, doch diese Seite hat seine Passagen über Ulsan nicht geprüft und stützt sich nicht darauf.

Selbst die Daten erfordern Sorgfalt. Joseon, die Ming und Japan verwendeten alle Mondkalender, aber nicht immer denselben. Koreanische Aufzeichnungen setzen das erste Gefecht auf den 22. oder den 23. des zwölften Monats; japanische Darstellungen nennen den 22., den die japanischsprachige Wikipedia als 29. Januar 1598 umrechnet, denselben Tag wie den koreanischen 23. Diese Seite verwendet die Daten Joseons, umgerechnet mit der KASI-Tabelle. Das Enddatum 19. Februar in der englischsprachigen Wikipedia stimmt nicht mit dem in den koreanischen Aufzeichnungen genannten 4. Tag des ersten Monats überein, der dem 9. Februar entspricht.

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Fortgeschritten

Was die Belagerungen über den Krieg um die Wajō und das Meer zeigen

Ulsan zeigt, wie schwer die japanischen Küstenburgen im Sturm zu nehmen waren. Auf steilen Hügeln gebaut, mit gestaffelten Bereichen, schrägen Steinmauern und Gebäuden, von denen aus Musketenschützen herabschießen konnten, eigneten sie sich für eine Verteidigung durch Musketenschützen, über die die Japaner in großer Zahl verfügten. Beobachter Joseons berichteten, dass die Kanonen der Verbündeten die hochgelegene Burg nicht treffen konnten, dass Männer, die Reisig trugen, niedergeschossen wurden, bevor sie die Mauern erreichten, und dass die Soldaten, die als Erste auf die Mauer gelangten, nicht zurückkehrten. Selbst unfertig hielt die Burg stand.

Sie zeigt auch die Schwäche solcher Burgen. Ulsan hatte keinen Brunnen und war nicht mit Vorräten versorgt worden, und innerhalb weniger Tage hungerte die Besatzung und litt unter quälendem Durst. Der Artikel der koreanischsprachigen Wikipedia über die Burg sagt, Katō habe daran gedacht, als er später die Burg Kumamoto mit vielen Brunnen baute; die hier verwendeten Quellen belegen diesen Zusammenhang nicht unmittelbar. Im Herbst 1598, als die Burg fertig, ein Meerwassergraben ausgehoben und die Besatzung vorbereitet war, kamen die Verbündeten gegen sie nicht voran.

Vor allem hing Ulsan vom Meer ab. Schiffe konnten unterhalb der Burg anlegen; japanische Boote aus Seosaengpo kamen während der Belagerung jeden Tag über das Wasser, und Ming-Berichte sagen, sie seien zurückgeschlagen worden; doch japanische Schiffe sammelten sich weiterhin im Fluss, und das Entsatzheer kam zu Lande und zur See zugleich. Die Verbündeten konnten den Hügel zu Lande einschließen, aber nicht verhindern, dass die Japaner Schiffe heranbrachten; die Marine Joseons war 1597 bei Chilcheollyang fast vollständig vernichtet worden. Am Ende waren die Burgen von Ulsan, Sacheon und Suncheon alle noch in japanischer Hand, als Japan den Rückzug beschloss, und die letzte große Schlacht des Krieges wurde auf See ausgetragen, bei Noryang.

Die Belagerung hatte auch in Japan Folgen. Japanische Darstellungen sagen, dass dreizehn Befehlshaber, durch Ulsan alarmiert, Hideyoshi vorschlugen, Ulsan, Suncheon und Yangsan aufzugeben; er lehnte ab. Seine Inspektoren meldeten, Hachisuka Iemasa und Kuroda Nagamasa hätten es versäumt, in einem Vorgefecht während des Entsatzes zu kämpfen, und beide wurden gerügt und mussten sich in ihre Lehen zurückziehen und dort bleiben; die Strafen wurden 1599 nach Hideyoshis Tod aufgehoben. Eine Deutung, die die japanischsprachige Wikipedia anführt, verbindet den Groll, den dies bei Befehlshabern wie Katō gegen Ishida Mitsunari, einen Verwandten eines der Inspektoren, hervorrief, mit der Spaltung, die 1600 zur Schlacht von Sekigahara führte.

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Kernideen

Wajō
Burgen japanischer Bauart, die 1593 und 1597 an der koreanischen Küste errichtet wurden, mit Steinmauern, gestaffelten Bereichen und Häfen; Ulsan war die östlichste der neuen Burgen von 1597.
Die Außenwerke zu nehmen heißt nicht, die Burg zu nehmen
In den ersten beiden Tagen brannten die Verbündeten die Lager nieder und durchbrachen die äußeren Verteidigungsanlagen, doch die steinerne Burg auf dem Gipfel hielt jedem Sturmangriff stand.
Hunger und Durst als Waffen
Die unfertige Burg hatte keinen Brunnen und wenig Nahrung, daher versuchten die Verbündeten, sie auszuhungern; die Besatzung stand kurz vor dem Zusammenbruch, als Hilfe kam.
Das Meer als Lebensader
Schiffe am Fuß der Burg und der Stützpunkt Seosaengpo verbanden Ulsan mit dem übrigen japanischen Heer; die Verbündeten schlossen die Burg zu Lande ein, konnten japanische Schiffe aber nicht fernhalten.
Krieg im Winter
Regen, Frost und Wind zermürbten die Belagerer ebenso wie die Belagerten und machten eine lange Belagerung sehr kostspielig.
Berichte und Politik
Yang Hao stellte den Feldzug als beinahe errungenen Sieg dar; rivalisierende Ming-Beamte warfen ihm vor, die Verluste verschwiegen zu haben, und der Hof Joseons verteidigte ihn.
Kalender
Die Daten in den Aufzeichnungen folgen Mondkalendern; umgerechnet mit der KASI-Tabelle dauerte die erste Belagerung vom 28./29. Januar bis zum 9. Februar 1598.

Einträge

  1. 1597 — Sommer–Herbst: Bei der zweiten japanischen Invasion nehmen die Japaner Namwon ein und überrennen Jeolla, werden aber im Oktober bei Jiksan aufgehalten und ziehen sich an die Südküste zurück.
  2. 1597 — Ende 1597: Die Japaner bauen nach Katō Kiyomasas Plan eine neue Burg bei Ulsan.
  3. 1598 — 28./29. Januar (22./23. Tag des 12. Mondmonats 1597): Truppen der Ming und Joseons greifen die Lager vor Ulsan an; die Besatzung zieht sich in die Burg zurück.
  4. 1598 — 30. Januar – 8. Februar: Wiederholte Sturmangriffe auf die Burg scheitern; die Belagerung zieht sich in Regen und Kälte hin.
  5. 1598 — 9. Februar (4. Tag des 1. Mondmonats): Japanische Entsatztruppen treffen ein, und die Verbündeten ziehen unter schweren Verlusten ab.
  6. 1598 — 22. März (16. Tag des 2. Mondmonats): Yang Haos Denkschrift an den Kaiser wird in den Annalen König Seonjos verzeichnet.
  7. 1598 — Bis zum 25. Juli (23. Tag des 6. Mondmonats): Die Nachricht erreicht Seoul, dass Yang Hao nach der Anklage durch Ding Yingtai entlassen worden ist.
  8. 1598 — 18. September: Toyotomi Hideyoshi stirbt.
  9. 1598 — Etwa 21. Oktober – 2. November: Ma Guis zweite Belagerung von Ulsan scheitert.
  10. 1598 — 15. Dezember (18. Tag des 11. Mondmonats): Katō Kiyomasa brennt die Burg nieder und verlässt Ulsan.
  11. 1913 — Kim Hong-jo kauft den Hügel und beginnt, den späteren Hakseong-Park anzulegen.
  12. 1963 — Die Burg wird unter dem Namen Ulsan Hakseong zur Historischen Stätte Nr. 9 erklärt.
  13. 1997 — Von der nationalen Liste gestrichen und unter dem Namen Ulsan Waeseong als Kulturdenkmal Nr. 7 der Metropolitanstadt Ulsan in der Kategorie „Cultural Heritage Material“ ausgewiesen.

Glossar

Wajō (waeseong)
Eine Burg japanischer Bauart, die während des Imjin-Krieges in Korea errichtet wurde; Koreaner nennen sie waeseong.
Dosan
„Inselhügel“, der Name, den die Verbündeten dem Hügel der Burg Ulsan gaben, der auf mehreren Seiten von Wasser umgeben war.
Honmaru
Der zentrale, am höchsten gelegene ummauerte Bereich einer japanischen Burg, in dem sich der Befehlshaber aufhielt.
Jingli
Ziviler Generalintendant der Ming (經理), zuständig für die Kriegführung in Korea; dieses Amt hatte Yang Hao inne.
Tidu
Befehlshaber des Ming-Feldheeres (提督); Ma Gui hatte dieses Amt 1597–1598 inne.
Dowonsu
Oberbefehlshaber des Heeres Joseons in Kriegszeiten; Gwon Yul hatte dieses Amt bei Ulsan inne.
Jeopbansa
Ein Beamter Joseons, der einem Ming-Befehlshaber zugeteilt war, um für ihn zu sorgen und dem Hof zu berichten, etwa Yi Deok-hyeong bei Yang Hao.
Offensive auf vier Wegen
Der Plan der Verbündeten vom Herbst 1598, Ulsan, Sacheon und Suncheon zu Lande und Suncheon von See her gleichzeitig anzugreifen.
Li
Eine traditionelle Entfernungseinheit; im Sprachgebrauch der Ming und Joseons etwa ein halber Kilometer.
Lunisolarkalender
Der Kalender Joseons, der Ming und Japans: Die Monate folgen dem Mond, und von Zeit zu Zeit wird ein Schaltmonat eingefügt. Seine Daten müssen in den westlichen (gregorianischen) Kalender umgerechnet werden.

Fragen und Antworten

Haben die Verbündeten die Burg Ulsan eingenommen?

Nein. In den ersten Tagen nahmen sie die Lager und den äußeren Erdwall ein, die steinerne Burg auf dem Gipfel aber nie, weder bei der ersten noch bei der zweiten Belagerung. Katō verließ sie erst, als sich Japan im Dezember 1598 aus Korea zurückzog.

Warum scheiterte die Belagerung, obwohl die Verteidiger hungerten?

Die Mauern waren zu hoch und zu gut verteidigt, um sie zu stürmen, das Winterwetter zermürbte die Belagerer, und ein japanisches Entsatzheer traf zu Lande und zur See ein, bevor der Hunger die Besatzung erledigte.

Hat Yang Hao über die Schlacht gelogen?

Er meldete sie als beinahe errungenen Sieg und ließ nach Aufzeichnungen Joseons während der Belagerung die Verluste nicht melden. Er wurde angeklagt, sie verschwiegen zu haben, und entlassen. Der Hof Joseons verteidigte ihn, doch die erhaltenen Berichte widersprechen sich bei den Verlusten, und die Gesamtzahl lässt sich nicht sicher feststellen.

Ist es der 19. Februar oder der 9. Februar?

Die koreanischen Aufzeichnungen sagen, dass die Verbündeten am 4. Tag des ersten Mondmonats 1598 abzogen, was dem 9. Februar nach westlichem Kalender entspricht. Der in manchen englischsprachigen Quellen genannte 19. Februar stimmt nicht mit diesem Datum überein.

Warum wird die Burg manchmal Dosan oder Hakseong genannt?

Dosan („Inselhügel“) war 1598 der Name der Verbündeten für den Hügel. Hakseong („Kranichburg“) ist ein späterer Name; heute lautet der offizielle Name Ulsan Waeseong.

Kann man die Burg besichtigen?

Ja. Sie liegt im Hakseong-Park in Jung-gu, Ulsan. Teile der Steinmauern des Hauptbereichs sind erhalten, auch wenn vieles andere beim Bau des Parks beschädigt wurde.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. 김석희, 울산전투 (蔚山戰鬪). Encyclopedia of Korean Culture (Academy of Korean Studies)
  2. 나동욱, 울산왜성 (蔚山倭城). Encyclopedia of Korean Culture (Academy of Korean Studies)
  3. Revised Annals of King Seonjo (선조수정실록), 1st day of the 12th month of the 30th year of Seonjo (1597), entry 2: Commissioner Yang and Commander Ma attack the enemy camp at Ulsan without success and return. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  4. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 28th day of the 12th month of 1597, entry 4: Jang Un-ik, Gwon Yul and Yi Deok-hyeong report the Ming victory in Gyeongsang Province. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  5. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 30th day of the 12th month of 1597, entry 2: the king receives Commander Ma’s messenger with the victory report. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  6. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 1st day of the 1st month of the 31st year of Seonjo (1598), entry 9: the Royal Secretariat reports Katō Kiyomasa surrounded in his earthen caves at Ulsan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  7. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 3rd day of the 1st month of 1598, entry 1: report on the positions of the two armies, from Commander Ma’s messenger. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  8. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 4th day of the 1st month of 1598, entry 2: Yu Seong-ryong reports the attack on the inner castle and the wounding of Chen Yin. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  9. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 6th day of the 1st month of 1598, entry 4: Yi Deok-hyeong and Gwon Yul report the fighting at Ulsan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  10. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 9th day of the 1st month of 1598, entry 3: Yi Si-bal reports that the siege was lifted and the army returned to Gyeongju. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  11. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 15th day of the 1st month of 1598, entry 3: Yi Deok-hyeong reports the Ming casualties. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  12. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 16th day of the 1st month of 1598, entry 2: Yi Si-eon and Seong Yun-mun report the fighting and the retreat. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  13. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 16th day of the 1st month of 1598, entry 3: Yi Deok-yeol reports the losses in the retreat and the suffering of the people. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  14. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 16th day of the 2nd month of 1598, entry 2: the memorial of Commissioner Yang Hao to the Ming court. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  15. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 20th day of the 3rd month of 1598, entry 2: Yi Ho-min relays a former captive’s account of Katō Kiyomasa during the siege of Dosan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  16. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 27th day of the 5th month of 1598, entry 1: the king and Jang Un-ik discuss Commander Ma and the battle of Dosan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  17. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 23rd day of the 6th month of 1598, entry 2: the king and his ministers discuss the impeachment of Commissioner Yang. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  18. Revised Annals of King Seonjo (선조수정실록), 1st day of the 7th month of 1598, entry 1: Choe Cheon-geon is sent to the Ming court with a memorial defending Yang Hao. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  19. Revised Annals of King Seonjo (선조수정실록), 1st day of the 9th month of 1598, entry 1: angered by Joseon’s defence of Yang Hao, Ding Yingtai accuses Joseon before the emperor. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  20. Revised Annals of King Seonjo (선조수정실록), 1st day of the 10th month of 1598, entry 1: the Ming commanders attack the enemy positions at the same time without success. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  21. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 27th day of the 9th month of 1598, entry 9: Commander Ma’s messenger reports on the second siege of Dosan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  22. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 30th day of the 9th month of 1598, entry 4: Yi Gwang-jeong reports the strength of the enemy at Dosan. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  23. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 2nd day of the 10th month of 1598, entry 3: Yi Gwang-jeong reports that Commander Ma intends to fall back to Gyeongju. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  24. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 10th day of the 10th month of 1598, entry 7: Yi Gwang-jeong reports Commander Ma’s withdrawal after the defeat on the central route. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
  25. Veritable Records of King Seonjo (선조실록), 20th day of the 10th month of 1598, entry 4: Gyeongsang governor Jeong Gyeong-se reports Commander Ma’s movements. Annals of the Joseon Dynasty database, National Institute of Korean History
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Mit KI-Unterstützung auf Grundlage der oben aufgeführten veröffentlichten Quellen verfasst und bei neuen Forschungsergebnissen überarbeitet.

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