Staat

Römische Königszeit

historischer Staat

Diese Grenze
753–509 v. Chr.
Gegründet
753 v. Chr.
Ende
509 v. Chr.
Hauptstadt
Rom
Regierungsform
Wahlmonarchie
Sprachen
Latein
Religion
römische Religion
Vorgänger
Corniculum

Überblick

Die römische Königszeit war die erste Phase der Geschichte der Stadt Rom in der Antike und erstreckte sich nach der traditionellen Chronologie über den Zeitraum von 753 v. Chr. bis 510 v. Chr.

Die Darstellungen, die sich bei antiken Historikern über diese Zeit finden, gelten in der modernen Wissenschaft überwiegend als Legenden. Wahrscheinlich wurden die sieben Hügel Roms etwa seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. von Latinern und Sabinern besiedelt; nach 600 v. Chr. geriet das Gebiet dann in den Machtbereich der Etrusker, die die Dörfer zu einer Stadt zusammenfassten und ein Königtum errichteten.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Alle Herrscher (7)

  1. Romulus753–716 v. Chr.
  2. Numa Pompilius715–673 v. Chr.
  3. Tullus Hostilius673–642 v. Chr.
  4. Ancus Marcius640–616 v. Chr.
  5. Lucius Tarquinius Priscus616–578 v. Chr.
  6. Servius Tullius578–534 v. Chr.
  7. Lucius Tarquinius Superbus534–509 v. Chr.

Einträge (2)

  1. 510–509 v. Chr. — Overthrow of the Roman monarchyRevolution
  2. 389–388 v. Chr. — Roman-Aequian WarsKrieg

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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