Staat

Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg

Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reiches

Diese Grenze
1692–1814
Gegründet
1692
Ende
1814
Hauptstadt
Hannover
Regierungsform
Fürstentum, absolute Monarchie
Sprachen
Niedersächsisch
Religion
Evangelische-lutherische Kirche

Überblick

Das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (auch Chur-Braunschweig-Lüneburg), inoffiziell auch Kurfürstentum Hannover (auch Chur-Hannover oder Kurhannover) genannt, war ab 1692 das neunte Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reiches. Bis zur Personalunion mit Großbritannien 1714 war Hannover administratives Zentrum und Residenzstadt. Der Wahlspruch lautete Nec aspera terrent („Auch Widrigkeiten schrecken nicht“). Das Kurfürstentum ging aus dem Teilfürstentum Calenberg des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg hervor. Es endete 1807 mit der Angliederung an das Königreich Westphalen bzw. nach dem Wiener Kongress 1814, als aus dem ehemaligen Kurfürstentum das Königreich Hannover geschaffen wurde.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (8)

  1. 1756–1763 — Siebenjähriger KriegKrieg
  2. 1758 — Belagerung von MindenBelagerung
  3. 1759 — Belagerung von MünsterBelagerung
  4. 1779–1783 — Belagerung von Gibraltar (1779–1783)Belagerung
  5. 1780–1784 — Zweiter Mysore-KriegKrieg
  6. 1781–1782 — Invasion of MinorcaInvasion
  7. 1783 — Belagerung von CuddaloreBelagerung
  8. 1793 — Schlacht bei HondschooteSchlacht

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

← Staaten