Staat

Mongolische Volksrepublik

sozialistischer Staat in Zentralasien

Diese Grenze
1924–1945
Gegründet
1924
Ende
1992
Hauptstadt
Ulaanbaatar
Regierungsform
sozialistischer Staat
Sprachen
Mongolisch
Religion
Staatsatheismus
Vorgänger
Republik China

Überblick

Die Mongolische Volksrepublik (mongolisch Бүгд Найрамдах Монгол Ард Улс (БНМАУ)) war ein sozialistischer Staat in Zentralasien zwischen 1921 und 1990, welcher danach in den demokratischen Staat Mongolei umgewandelt wurde. Die Mongolische Volksrepublik war ein enger Verbündeter der Sowjetunion und gilt als ihr erster Satellitenstaat.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (6)

  1. 1932–1939 — Japanisch-Sowjetischer GrenzkonfliktKrieg
  2. 1935 — Battle of Khalkhyn TempleSchlacht
  3. 1935–1936 — Orahodoga IncidentSchlacht
  4. 1939 — Japanisch-Sowjetischer GrenzkonfliktSchlacht
  5. 1939 — Battle of Bain-TsaganSchlacht
  6. 1939 — Battle of Khalkan GolSchlacht · USSR ▸ Japan

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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