Staat

Saruchaniden

historischer Staat

Diese Grenze
1313–1412
Gegründet
1313
Ende
1412
Hauptstadt
Manisa
Regierungsform
Monarchie
Sprachen
Türkisch

Überblick

Die Saruchaniden (türkisch: Saruchan-Oghullari (DMG Ṣaruḫān-Oġullarï) bzw. Saruhanoğulları – „die Söhne des Gelben Khan“) waren eine türkische Lokaldynastie, die von ca. 1313 bis 1410 über ein westanatolisches Fürstentum (Beylik) mit der Hauptstadt Manisa herrschte. Ihr im alten Lydien liegendes Herrschaftsgebiet gehörte zu den bekanntesten Grenzfürstentümern (Uc) der oghusischen Stämme nach dem Fall des Sultanats der Rumseldschuken.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (3)

  1. 1344 — Battle of SmyrnaSchlacht · Venice, Cyprus, Papal States, Knights of St John ▸ Aydin
  2. 1390–1399 — Bayezid I's Anatolian campaignsFeldzug
  3. 1402 — Battle of SmyrnaSchlacht · Timurid Empire ▸ Knights of St John

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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