Staat

Spätere Qin

Historischer chinesischer Staat (384-417)

Diese Grenze
384–417 n. Chr.
Gegründet
384 n. Chr.
Ende
417 n. Chr.
Hauptstadt
Chang’an
Nachfolger
Östliche Jin-Dynastie

Überblick

Die Späteren Qin (Hòu Qín 后秦 bzw. 後秦 384-417) nannte sich ein Staat der Qiang-Volksgruppe in der Zeit der Sechzehn Reiche und während der Jin-Dynastie (265-420) in China. Die Spätere Qin ist gänzlich verschieden von der alten Qin-Dynastie sowie von der Früheren Qin und Westlichen Qin, beide ebenfalls aus der Zeit der Sechzehn Königreiche.

Ihr zweiter Herrscher Yao Xing unterstützte die Verbreitung des Buddhismus durch den Mönch Kumārajīva.

Alle Herrscher der Späteren Qin nannten sich „Kaiser“, aber für einen Großteil der Herrschaft von Yao Xing verwendete er den Titel „Himmlischer Prinz“ (Tian Wang).

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Alle Herrscher (2)

  1. Yao Chang386–394 n. Chr.
  2. Yao Hong416–417 n. Chr.

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

← Staaten