Staat

Waldeck

Adelsgeschlecht und deutsches Land

Diese Grenze
1180–1918
Gegründet
1180
Ende
1918
Hauptstadt
Waldeck, Bad Arolsen
Regierungsform
Monarchie
Sprachen
Deutsch

Überblick

Das Land Waldeck entstand im Mittelalter um die Burg Waldeck an der Eder im Nordwesten des heutigen Landes Hessen als selbständige Grafschaft des Heiligen Römischen Reiches. 1712 wurde es zum Fürstentum mit der Residenzstadt Arolsen (heute Bad Arolsen), das zudem von 1848 bis 1921 staatsrechtlich mit der Grafschaft Pyrmont zu Waldeck-Pyrmont vereinigt war. Die Waldecker Grafen und Fürsten entstammten dem Haus Waldeck.

Infolge der Novemberrevolution von 1918 wurde aus dem Fürstentum ein Freistaat. 1922 wurde Pyrmont wieder abgetrennt und in Preußen eingegliedert; der verbliebene Freistaat Waldeck wurde 1929 durch Eingliederung in die preußische Provinz Hessen-Nassau aufgelöst.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Alle Herrscher (8)

  1. Friedrich Anton Ulrich1712–1728
  2. Christian Philipp von Waldeck-Pyrmont1728
  3. Karl August Friedrich1728–1763
  4. Friedrich Karl August1763–1812
  5. Georg I.1812–1813
  6. Georg II.1813–1845
  7. Georg Viktor1845–1893
  8. Friedrich1893–1918

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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