Staat

Königreich Irak

historischer Staat (1921-1958)

Diese Grenze
1921–1945
Gegründet
1921
Ende
1958
Hauptstadt
Bagdad
Regierungsform
konstitutionelle Monarchie
Sprachen
Arabisch
Religion
Sunniten
Nachfolger
Irak

Überblick

Das Haschemitische Königreich Irak (arabisch المملكة العراقية الهاشمية, DMG al-Mamlaka/Malika al-ʿIrāqiyya al-Hāschimiyya) war ein Staat im Nahen Osten, der von 1921 bis 1958 existierte. Es entstand nach dem Ersten Weltkrieg aus dem ehemaligen osmanischen Vilâyet Bagdad und weiteren Gebieten des zerfallenen Osmanischen Reiches und stand zunächst unter britischem Mandat. Erster König war Faisal I. aus der haschemitischen Dynastie, der 1921 inthronisiert wurde. 1932 erlangte der Irak die formelle Unabhängigkeit von Großbritannien und wurde Mitglied im Völkerbund.

Die Monarchie war geprägt von politischen Spannungen, militärischen Eingriffen und wachsendem Nationalismus. Am 14. Juli 1958 wurde König Faisal II. während eines Militärputsches gestürzt und getötet. Mit der Ausrufung der Republik endete das Königreich Irak.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (6)

  1. 1933 — Battle of DayrabunSchlacht
  2. 1940–1949 — PalästinakriegKrieg
  3. 1941 — Britisch-Irakischer KriegKrieg
  4. 1941 — Battle of FallujahSchlacht · United Kingdom ▸ Iraq
  5. 1941 — Battle of HabbaniyahSchlacht · United Kingdom ▸ Iraq
  6. 1941 — Battle of IraqSchlacht · United Kingdom ▸ Iraq

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

← Staaten