Staat
Mark Brandenburg
Markgrafschaft und Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reiches
- Diese Grenze
- 1157–1806
- Gegründet
- 1157
- Ende
- 1806
- Hauptstadt
- Brandenburg an der Havel, Berlin
- Regierungsform
- Monarchie
- Sprachen
- Niederdeutsch
- Nachfolger
- Provinz Brandenburg
Überblick
Die Mark Brandenburg, auch kurz Mark genannt, war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich. Sie entstand 1157 aus der Nordmark und entwickelte sich seit dem Ende des 12. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Brandenburg. Als einer von ursprünglich nur sieben Kurfürsten hatte der Markgraf von Brandenburg eine Stimme bei der Wahl des römisch-deutschen Königs – ein Recht, das 1356 in der Goldenen Bulle bestätigt wurde. Als Kernland des späteren Staates Preußen spielte Brandenburg eine herausgehobene Rolle in der deutschen Geschichte.
Die Markgrafschaft Brandenburg umfasste die Altmark (westlich der Elbe), die als Kerngebiet geltende Mittelmark (zwischen Elbe und Oder), die Neumark (östlich der Oder), Teile der Niederlausitz und Streuterritorien.
Alle Herrscher (1)
- Otto I.1170–1184
Einträge (5)
- 1308 — Übernahme von Danzig durch den Deutschen OrdenKrieg
- 1308–1317 — Norddeutscher MarkgrafenkriegKrieg
- 1326 — Raid on BrandenburgSchlacht
- 1438–1441 — Hansisch-Niederländischer KriegKrieg
- 1655–1660 — Zweiter Nordischer KriegKrieg
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