Staat

Commonwealth der Philippinen

historischer Staat

Diese Grenze
1935–1945
Gegründet
1935
Ende
1946
Hauptstadt
Manila
Regierungsform
Republik, Commonwealth, Autonome Region
Vorgänger
Inselregierung der Philippinischen Inseln
Nachfolger
Philippinen

Überblick

Das Commonwealth der Philippinen war die politische Bezeichnung des Inselstaates der Philippinen in den Jahren zwischen 1935 und 1946, als das Land einen Commonwealthstatus zu den Vereinigten Staaten besaß. Vor 1935 gehörten die Philippinen zu den Außengebieten der Vereinigten Staaten, was sie lediglich zu einem Territorium der USA machte.

Die Bildung des Commonwealth wurde mit dem Philippine Independence Act (deutsch Gesetz zur philippinischen Unabhängigkeit) deklariert, gemeinhin auch als Tydings-McDuffie Act bekannt, und stellte eine zehn Jahre andauernde Übergangsregierung zur Vorbereitung auf eine volle Unabhängigkeit und Souveränität der Philippinen dar, die dem philippinischen Volk durch den Philippine Autonomy Act (dt. Gesetz zur Philippinischen Autonomie) oder Jones Law (dt. Jones-Gesetz) von den USA zugesichert worden war.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (4)

  1. 1941–1942 — Schlacht um die PhilippinenFeldzug
  2. 1942 — Pantingan River massacreMassaker
  3. 1944 — Palawan-MassakerMassaker
  4. 1945 — Battle of Balete PassSchlacht

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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