Staat

Vereinigte Staaten von Kolumbien

historischer Staat

Diese Grenze
1863–1886
Gegründet
1863
Ende
1886
Hauptstadt
Bogotá
Regierungsform
Bundesstaat
Sprachen
Spanisch
Nachfolger
KolumbienPanama

Überblick

Die Vereinigten Staaten von Kolumbien (spanisch: Estados Unidos de Colombia) waren ein südamerikanischer Staat, der 1863 nach dreijährigem Bürgerkrieg – ausgelöst durch einen Aufstand des Generals Tomás Cipriano de Mosquera – aus der Granada-Konföderation hervorging und 1886 zu der heutigen Republik Kolumbien wurde. Die Vereinigten Staaten von Kolumbien führten am 8. Mai 1863 eine Verfassung im Sinne der Liberalen ein.

Die neun Einzelstaaten waren Departamento de Antioquia y Antioquia, Bolívar, Boyacá, Cauca, Cundinamarca, Magdalena, Panama, Santander sowie der neue Staat Tolima, außerdem gab es die Territorien Caquetá, San Martin, Nevada und Motilones. Die Machtverteilung zwischen den Einzelstaaten und der Zentralregierung war jedoch nicht klar geregelt, sodass die Einzelstaaten weitgehend unabhängig blieben.

Auszug aus Wikipedia · CC BY-SA 4.0

Einträge (6)

  1. 1863 — Ecuadorian–Colombian WarKrieg
  2. 1863 — Battle of CuaspudSchlacht · Colombia ▸ Ecuador
  3. 1876 — Battle of GarrapataSchlacht · Colombian Government ▸ Conservative Rebels
  4. 1876 — Battle of Los ChancosSchlacht · Colombian Liberal Government ▸ Colombian Conservative Rebels
  5. 1877 — Battle of La DonjuanaSchlacht · Colombian Liberal Government ▸ Colombian Conservative Rebels
  6. 1877 — Battle of ManizalesSchlacht · Liberal Government ▸ Conservative Rebels

Daten aus Wikidata (CC0), HCED (CC0) und Cliopatria (CC BY 4.0); Überblick aus Wikipedia (CC BY-SA 4.0) entnommen.

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